Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 5)

Endlich schien sie mich genug „getrocknet“ zu haben (eigentlich war ich inzwischen noch feuchter als zuvor), denn sie ließ von mir ab und öffnete die Tür. Zwei kichernde Dienerinnen betraten das Zimmer. Sie trugen nur zwei kurze, durchsichtige Tücher, die gerade so ihre Brüste und den Intimbereich bedeckten und als die Zimmertür sich wieder schloss, zogen sie diese aus. Eines der Mädchen war brünette und hatte große, volle Brüste, die bei ihrem Gekicher ein wenig auf und ab hüpften. Das andere war blond, mir kleineren, aber deshalb nicht weniger vollkommenen Brüsten. Sie schien etwas zurückhaltender zu sein, als die Brünette. Prinzessinnen waren dafür bekannt, dass sie die schönsten Diener und Dienerinnen hatten und diese zwei Mädchen beweisten das einmal mehr. Obwohl ich nun nicht mehr die einzig nackte Person im Raum war, fühlte ich mich entblößt, was vielleicht daran lag, dass ich als Einzige gefesselt war. Erst jetzt fiel mir auf, dass eines der Mädchen beim Hereinkommen eine große Tasche neben das Bett gestellt hatte. Diese öffnete Halyra nun mit einem strahlenden und erwartungsvollen Lächeln. „Ihr zwei könnt die liebe Deena ja schon mal etwas aufwärmen“, erklärte Halyra sanft, während sie neugierig in der Tasche herumwühlte. Die Dienerinnen ließen sich das nicht zwei mal sagen und legten sich links und rechts neben mich. Dann fingen sie gleichzeitig an mit ihren Fingern über meinen nackten Oberkörper zu kraulen. Ich bekam sofort Gänsehaut und kicherte leicht. Allerdings eher vor Verlegenheit. Jedenfalls so lange, bis das Kraulen fordernder zu werden schien. Empfindliche Stellen wurden nun ausgiebiger und länger gekrault, als Stellen, die weniger Reaktion bei mir hervorriefen. Ich wurde nervös, weil es langsam ziemlich zu kitzeln begann. Und vor allem, weil diese Mädchen genau wussten, was sie taten. Man konnte ihnen ansehen, dass sie bereits ein eingespieltes Team waren und sich auch ohne Worte verstanden. Als sich ein Finger in meine Rippen vortastete, quietschte ich kurz auf. Daraufhin bohrte sich auch von der anderen Seite ein neugieriger Finger in meine Rippen. Ich hielt die Luft an, um nicht laut loszulachen. Da hörten die Finger schon wieder auf und kraulten weiter. Die Blonde schien auf einmal Interesse an meinen Nippeln bekommen zu haben, denn sie begann die vollen Knospen langsam mit ihren weichen Fingerspitzen zu umrunden, woraufhin die Brünette es ihr gleich tat. Sofort meldete sich das sehnsüchtige Ziehen zwischen meinen Beinen wieder zu Wort und ich konnte nicht anders, als laut aufzustöhnen. „Na na, ich glaub es gefällt jemandem hier etwas zu gut“, kicherte eines der Mädchen. Die andere nickte, beschleunigte jedoch die Kreise, die sie um meine Nippel zog. Ich begann mich zu winden und mein Stöhnen wurde lauter. Ich hielt es nicht mehr aus, ich MUSSTE kommen. All die Energie, die sich an meiner intimsten Stelle zu stauen begann und um Erlösung bettelte, brachte mich um meinen Verstand. „Bitte“, flüsterte ich nun, denn ich war nicht mehr ganz bei Sinnen. „Bitte, berührt mich dort unten, ich halte es nicht mehr aus“.Niemals hätte ich von mir gedacht, je so die Beherrschung verlieren zu können. Ich war sehr zurückhaltend und stets bemüht keine Verärgerung bei meinen Kunden zu verursachen. Doch diese Art der „Qual“ hatte ich zuvor nicht erlebt. Und zu meinem Glück schien die Prinzessin an meinem Verhalten Gefallen zu finden, denn ihr Grinsen verschwand zu keiner Sekunde. Ich wurde in meinen Gedanken unterbrochen, denn die beiden Mädchen sahen sich nun zu Frieden an und hörten schlagartig auf mich zu berühren. Das war wirklich nicht fair. „Tut mir leid, aber du musst heute eine Erfindung testen, die meine schlausten Ingenieure ausgetüftelt haben“, erklärte Halyra. Die Spannung stand ihr ins Gesicht geschrieben und ich war einfach nur überfordert mit der Situation. Da platzierte sie plötzlich etwas zwischen meinen Beinen, dass sich direkt an meinem Kitzler festzusaugen schien. Ich sog scharf die Luft ein und dachte ich würde gleich kommen, doch das Gefühl reichte nicht aus. Als ich meinen Blick nach unten wandern ließ, erkannte ich eine ovale, elastisch aussehende Kugel oder so etwas in der Art. Sie schien sich nicht nur an meiner Klitoris, sondern auch an meiner umliegenden Scham angesaugt zu haben, jedoch ohne dabei wirklich ein Gefühle des Saugens zu erzeugen. Ich bewegte meine Hüften verzweifelt hin und her, in der Hoffnung das würde mir etwas Erleichterung verschaffen – tat es aber nicht. „Sooo liebe süße Deena. Das war es vorerst auch schon mit meinem Besuch. Ich wünsche dir eine gute Nacht, wir sehen uns dann morgen. Ach ja und an deiner Stelle würde ich nicht versuchen die Erfindung zu entfernen“. Sie zwinkerte mir zu und verließ mit diesen Worten mein Zimmer, die Dienerinnen lösten noch kurz meine Fesseln und taten es ihr dann gleich. Weil ich mir nicht sicher war, was gerade passiert war, inspizierte ich dieses merkwürdige Ding, das da gerade an mir getestet wurde. Worin genau bestand die Funktion davon? Mich davon abzuhalten mich dort zu berühren? Zum Test probierte ich es aus, versuchte die Kugel an meine Perle zu drücken und es hin und her zu reiben. Nichts passierte. Ich spürte rein gar nichts, es war zum verrückt werden. Also diente das alles hier als eine weiter entwickelte Art Keuschheitsgürtel?! Gerade als ich aufgrund meines Erstaunens anfing ein bisschen meine Lust zu vergessen, schaltete die Kugel sich an. Wellenartige Vibrationen schienen mich nun auf die himmlischste Weise zu massieren, die ich je erlebt hatte. Ich stöhnte auf, wollte mehr, wollte endlich kommen. Innerhalb weniger Sekunden war ich wieder so weit, bereit die Schwelle in diesen mir angepriesenen Himmel zu überschreiten, doch die Maschine schien genau in dem Moment wieder auf die niedrigste Stufe zurück zu schalten, als der Orgasmus zum Greifen nah zu sein schien. „Das darf doch wohl nicht wahr sein!“, rief ich verzweifelt. Die Kugel jagte weiterhin ein sanftes Kribbeln durch meine intime Stelle, doch es reichte gerade so, um mich nicht vergessen zu lassen, wie dringend ich mir die Erlösung ersehnte. Das konnte ich nie im Leben die ganze Nacht durchhalten. Vorsichtig zog ich an der Kugel, in der Hoffnung sie wenigstens etwas lockern zu können. Da schaltete sich plötzlich eine völlig neue Funktion ein. Die Kugel schien nun die empfindlichsten Stellen meines Kitzlers ausfindig zu machen und diese so zu überreizen, dass es einfach nur höllisch kitzelte. Erschrocken ließ ich von der Kugel ab – sie jedoch nicht von mir. Mindestens zehn Minuten zappelte ich verzweifelt lachend auf meinem Bett herum, bis es endlich wieder aufhörte. Dann schaltet es wieder auf dieses intensive Programm, nur um mich kurz vor der Erfüllung meiner Sehnsucht wieder zu verhöhnen. Ich beschloss einfach zu versuchen zu schlafen. Allerdings arbeitete die Kugel mindestens zwei Stunden lang jedes Mal dann auf Hochtouren, wenn ich gerade begann müde zu werden. Gottseidank hörte es doch irgendwann auf, sodass ich erschöpft in meine Kissen fiel und schlief. Morgens wurde ich von dem inzwischen vertrauten Gefühl zwischen meinen Beinen wieder geweckt. Wie bereits viele Male am Abend zuvor, trieb es mich an den Rand des Orgasmus, nur um mich mit einem leichten, nicht ausreichenden Kribbeln wieder zu enttäuschen. Gerade, als die Vibration erneut stärker wurde und ich glaubte, ich würde meinen Verstand verlieren, öffnete sich meine Zimmertür und die Prinzessin betrat den Raum und sah mich neugierig an. Ich errötete sofort, weil das Ding zwischen meinen Beinen sich von der Anwesenheit der Prinzessin keinesfalls stören ließ. Es arbeitete munter weiter und machte es mir von Sekunde zu Sekunde schwerer mein Stöhnen zu unterdrücken. „Wie geht es dir heute?“, fragte Halyra gut gelaunt. „Gut“, antwortete ich angestrengt und viel zu schnell. Es kostete mich enorm viel Kraft ihr überhaupt zuzuhören, geschweige denn ihr zu antworten. „Dann verrate mir doch mal, wie war deine Nacht?“, setzte die Prinzessin neugierig fort. „Ich... mmhmmm... ja“, mehr bekam ich nicht heraus, weil die Schwelle zur Erlösung erneut zum Greifen nah gerückt war. Die Prinzessin schien nun zu verstehen was in mir vorging und zog neugierig meine Bettdecke weg, wodurch sich meine Scham völlig entblößte, weil mein Nachthemd hochgerutscht war. Erschrocken stellte ich fest, dass ich gerade dabei war, eine kleine Pfütze zu hinterlassen. Halyra schien das eher weniger zu stören. „Es funktioniert, oder?“, flüsterte sie erfreut. „Oder bist du gekommen?“. Peinlich berührt senkte ich den Blick und schüttelte den Kopf. „Großartig! Ich melde das sofort meinen Ingenieuren! Und DU, liebe Deena, hast heute einen Tag im Spa verdient!“, kicherte die Prinzessin vergnügt. Sie beugte sich übers Bett und zog an der Kugel, die mich die ganze Nacht verrückt gemacht hat. Ungläubig sah ich dabei zu, wie sie sich problemlos abnehmen ließ. „Man kann sie nicht selbst entfernen, aber jeder andere schon, die Kugel merkt den Unterschied“, erklärte die Prinzessin mit einem Zwinkern. Verrückt wozu die Wissenschaft bereits imstande war. Vielleicht war hier allerdings auch einfach etwas Magie im Spiel, vermutlich würde ich es nie erfahren. „Was meintet Ihr mit Spa, eure Majestät?“, fragte ich und unterdrückte den Drang mich endlich da zu berühren, wo ich es seit gestern Abend tun wollte. „Zieh dich an, ich zeig es dir“. Beinahe widerwillig schlüpfte ich in das Kleid von gestern und begleitete die Prinzessin. Sie übergab mich auf dem Weg zwei Dienerinnen, die scheinbar ebenfalls auf dem Weg zu besagtem Spa waren. Wir gingen ein Stück durch den Schlossgarten und bogen dann auf einen Kiesweg ab, der zu einem steinernen, sehr alt aussehenden Gebäude führte. Erstaunt stellt ich fest, dass das Gebäude komplett leer war. Bis auf einen riesigen Springbrunnen, in der Mitte der großen Hallen. „Hier entlang“, kicherten die Dienerinnen und zogen mich weiter, weil ich versehentlich stehen geblieben war. Wir kamen an eine Treppe, die nach unten führt. Je weiter wir der Treppe folgten, desto lauter wurde ein Gewirr aus Stimmen, dass von dort unten zu kommen schien.

7.8.19 09:59, kommentieren

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 4)

Nach qualvollen 30 Minuten öffnete sich die Türe endlich wieder. Zu meiner Überraschung von einem fremden Mädchen und nicht den zwei gemeinen Dienerinnen. „Oh. Ich wusste nicht, dass der Raum hier besetzt ist“, sagte sie und starrte mich neugierig und ungeniert an. Mir fiel auf, dass sie keine Dienstkleidung trug. Es schien eher eine Art Badeanzug zu sein, außerdem waren ihre Haare nass. „Auf wen wartest du?“, fragte sie nachdem wir uns kurz schweigend beobachtet hatten. „Auf zwei Dienerinnen“, flüsterte ich peinlich berührt, weil der Wasserstrahl immer noch auf meine intimste Stelle gerichtet war. Sie schien das zu bemerken und machte ihn aus. „Ich denke an dieser Stelle bist du jetzt sauber genug“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich wurde rot, denn wir beide wussten, wie erregt ich gerade war. Sie konnte es genau sehen, meine Beine lagen gespreizt und ungeschützt vor ihr. „Vielleicht wird es Zeit jetzt einmal den Rest zu waschen?“, kicherte sie und stellte eine Reihe von hauchdünnen feinen Düsen an, die mich plötzlich an meinen empfindlichen Seiten trafen. Ich schrie spitz auf und begann unwillkürlich zu lachen und mich zu winden. Dem fremden Mädchen schien das zu gefallen. Es aktivierte noch ein paar weitere Düsen, die mich in den Achseln trafen und dort umherzuwirbeln schienen. Mein Gelächter wurde lauter und ich fragte mich wer dieses Mädchen war und warum es mich einfach so kitzeln wollte. „Ahahaiihihihi bitteehehe, ichihihi weihihiß nicht ob duhuhihihi das dahaaaarfstihihi“, presste ich hervor, ich der Hoffnung, dass sie mich in Ruhe ließ. „Ich brauche keine Erlaubnis“, antwortete das Mädchen frech und aktivierte nun auch Düsen an meinen Füßen. Mein Lachen wurde noch eine Spur höher und ich wusste nicht wie ich das aushalten sollte. Es war einfach zu viel. Aber die Fesseln hielten mich an meinem Platz und ich hatte keine andere Wahl. Plötzlich ging die Tür erneut auf und Prinzessin Halyra trat ein. Die Düsen schalteten sich ab und für einen Moment war es totenstill. Das Mädchen senkte schnell den Kopf und ich schloss für einen Moment einfach meine Augen, weil mir die Situation so unglaublich unangenehm war. „Wie kannst du es wagen?!“, brach Halyra schließlich das Schweigen. Ich öffnete die Augen und sah, dass das Mädchen zusammenzuckte und zu stammeln begann. „Ich... eure Majestät... ich... sie... ich hab sie hier so vorgefunden und... sie... ich... ich wusste nicht...“, versuchte sie sich zu erklären, doch die Prinzessin unterbrach sie: „Natürlich wusstest du! Ich habe ihre Ankunft am Hof angekündigt. Du bist zwar meine Cousine, aber ich lass dir nicht alles durchgehen, Nesasiphe! Wenn das noch einmal vorkommt, dann geb ich dich frei für meine Dienerinnen. Du weißt wie gerne sie jemand neuen zum spielen haben“. Das Mädchen nickte und obwohl sie Demut zeigte, wirkte ihr Auftreten trotzig und verärgert. „Ich bitte um Verzeihung eure Majestät, das wird sich nicht wiederholen“. Sie verließ zügig den Raum und ließ mich mit der Prinzessin allein. Diese wandte den Blick nun mir zu und hatte dabei wieder das verschmitzte Lächeln, das ich kannte: „Wie es aussieht bist du nun sauber genug“. Sie löste meine Fesseln und reichte mir einen Bademantel. Anschließend begleitete sie mich zurück auf mein Zimmer und ließ mir etwas zu Essen bringen. „Ruh dich etwas aus, vor dir liegt eine spannende Nacht“, erklärte sie mir, bevor sie mein Zimmer wieder verließ. Ich fragte mich, was sie damit meinte. Erschöpft schnappte ich mir meinen Teller und setzte mich damit aufs Bett. Während die Anspannung der letzten Stunden langsam von mir abfiel und mein Magen immer zufriedener wurde, kehrte das sehnsüchtige Kribbeln zwischen meinen Beinen zurück und ich musste an den Wasserstrahl in der Duschkabine denken. Nachdem ich aufgegessen hatte, stellte ich den Teller zur Seite und legte mich gemütlich hin. Meine Hand wanderte unter meinen Bademantel und fing an um das Zentrum meiner Sehnsucht zu kreisen. Die Kreise wurden immer schneller und ich spürte wie auch mein Herz anfing schneller zu schlagen, spürte es dort unten. Endlich konnte ich dem fordernden Ziehen nachkommen, dass dieser fiese Wasserstrahl in mir ausgelöst hatte. Ich spürte wie ich immer nasser wurde, immer mehr anschwoll. Die Tür ging auf und ich zog augenblicklich mein Hand zurück. Die Prinzessin lächelte mich wissend an und ich wurde augenblicklich rot. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Hatte sie mich beobachtet? Etwa auch letzte Nacht? „Tut mir leid, aber genauso empfindlich wie du es jetzt bist, brauche ich dich“, sagte Halyra und zwinkerte mir kichernd zu. Ja, sie hatte mich also beobachtet. Und was meinte sie damit schon wieder? Ich wollte gerade aufstehen, als die Prinzessin erneut kicherte und meinte: „Bleib ruhig liegen, zieh nur vorher deinen Bademantel aus“. Das Zimmer war gut beheizt, ich brauchte ihn also nicht. Trotzdem war es immer wieder von neuem eine Überwindung nackt vor einer Person zu sein, die man kaum kannte. Allerdings hatte ich auch gelernt, dass man Anweisungen am besten direkt befolgte, um dem Gegenüber keinen Grund zu geben an eine „Strafe“ zu denken. Deswegen zog ich ihn sofort aus und legte mich anschließend wieder hin. Halyra begann meine Arme und Beine gespreizt ans Bett zu fesseln, wobei mir auffiel, dass ich keine Gelegenheit mehr bekommen würde um mich abzutrocknen. Als sie mit ihrem Werk fertig war, krabbelte die Prinzessin zu mir aufs Bett und spreizte vorsichtig meine Schamlippen. Ich sog scharf die Luft ein, weil es mir zum einen peinlich war und weil ich dort zum anderen schon so sensibel auf Berührungen reagierte. Sie kicherte und pustete leicht dagegen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Du bist ganz schön nass zwischen den Beinen, das sollten wir erst einmal trocknen“, erklärte Halyra und fing wieder an ein bisschen zu pusten. Bestimmt 10 Minuten machte sie so weiter, während ich mir nichts anderes wünschte, als dort berührt zu werden. Die Tatsache, dass ihr Mund, ihre Zunge, so nah dort unten waren ohne mich zu berühren, brachte mich um den Verstand. Genau das war es was sie wollte. Was ihr Spaß machte. Ich konnte es in ihren Augen sehen.

5 Kommentare 18.2.19 08:22, kommentieren