Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 4)

Nach qualvollen 30 Minuten öffnete sich die Türe endlich wieder. Zu meiner Überraschung von einem fremden Mädchen und nicht den zwei gemeinen Dienerinnen. „Oh. Ich wusste nicht, dass der Raum hier besetzt ist“, sagte sie und starrte mich neugierig und ungeniert an. Mir fiel auf, dass sie keine Dienstkleidung trug. Es schien eher eine Art Badeanzug zu sein, außerdem waren ihre Haare nass. „Auf wen wartest du?“, fragte sie nachdem wir uns kurz schweigend beobachtet hatten. „Auf zwei Dienerinnen“, flüsterte ich peinlich berührt, weil der Wasserstrahl immer noch auf meine intimste Stelle gerichtet war. Sie schien das zu bemerken und machte ihn aus. „Ich denke an dieser Stelle bist du jetzt sauber genug“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich wurde rot, denn wir beide wussten, wie erregt ich gerade war. Sie konnte es genau sehen, meine Beine lagen gespreizt und ungeschützt vor ihr. „Vielleicht wird es Zeit jetzt einmal den Rest zu waschen?“, kicherte sie und stellte eine Reihe von hauchdünnen feinen Düsen an, die mich plötzlich an meinen empfindlichen Seiten trafen. Ich schrie spitz auf und begann unwillkürlich zu lachen und mich zu winden. Dem fremden Mädchen schien das zu gefallen. Es aktivierte noch ein paar weitere Düsen, die mich in den Achseln trafen und dort umherzuwirbeln schienen. Mein Gelächter wurde lauter und ich fragte mich wer dieses Mädchen war und warum es mich einfach so kitzeln wollte. „Ahahaiihihihi bitteehehe, ichihihi weihihiß nicht ob duhuhihihi das dahaaaarfstihihi“, presste ich hervor, ich der Hoffnung, dass sie mich in Ruhe ließ. „Ich brauche keine Erlaubnis“, antwortete das Mädchen frech und aktivierte nun auch Düsen an meinen Füßen. Mein Lachen wurde noch eine Spur höher und ich wusste nicht wie ich das aushalten sollte. Es war einfach zu viel. Aber die Fesseln hielten mich an meinem Platz und ich hatte keine andere Wahl. Plötzlich ging die Tür erneut auf und Prinzessin Halyra trat ein. Die Düsen schalteten sich ab und für einen Moment war es totenstill. Das Mädchen senkte schnell den Kopf und ich schloss für einen Moment einfach meine Augen, weil mir die Situation so unglaublich unangenehm war. „Wie kannst du es wagen?!“, brach Halyra schließlich das Schweigen. Ich öffnete die Augen und sah, dass das Mädchen zusammenzuckte und zu stammeln begann. „Ich... eure Majestät... ich... sie... ich hab sie hier so vorgefunden und... sie... ich... ich wusste nicht...“, versuchte sie sich zu erklären, doch die Prinzessin unterbrach sie: „Natürlich wusstest du! Ich habe ihre Ankunft am Hof angekündigt. Du bist zwar meine Cousine, aber ich lass dir nicht alles durchgehen, Nesasiphe! Wenn das noch einmal vorkommt, dann geb ich dich frei für meine Dienerinnen. Du weißt wie gerne sie jemand neuen zum spielen haben“. Das Mädchen nickte und obwohl sie Demut zeigte, wirkte ihr Auftreten trotzig und verärgert. „Ich bitte um Verzeihung eure Majestät, das wird sich nicht wiederholen“. Sie verließ zügig den Raum und ließ mich mit der Prinzessin allein. Diese wandte den Blick nun mir zu und hatte dabei wieder das verschmitzte Lächeln, das ich kannte: „Wie es aussieht bist du nun sauber genug“. Sie löste meine Fesseln und reichte mir einen Bademantel. Anschließend begleitete sie mich zurück auf mein Zimmer und ließ mir etwas zu Essen bringen. „Ruh dich etwas aus, vor dir liegt eine spannende Nacht“, erklärte sie mir, bevor sie mein Zimmer wieder verließ. Ich fragte mich, was sie damit meinte. Erschöpft schnappte ich mir meinen Teller und setzte mich damit aufs Bett. Während die Anspannung der letzten Stunden langsam von mir abfiel und mein Magen immer zufriedener wurde, kehrte das sehnsüchtige Kribbeln zwischen meinen Beinen zurück und ich musste an den Wasserstrahl in der Duschkabine denken. Nachdem ich aufgegessen hatte, stellte ich den Teller zur Seite und legte mich gemütlich hin. Meine Hand wanderte unter meinen Bademantel und fing an um das Zentrum meiner Sehnsucht zu kreisen. Die Kreise wurden immer schneller und ich spürte wie auch mein Herz anfing schneller zu schlagen, spürte es dort unten. Endlich konnte ich dem fordernden Ziehen nachkommen, dass dieser fiese Wasserstrahl in mir ausgelöst hatte. Ich spürte wie ich immer nasser wurde, immer mehr anschwoll. Die Tür ging auf und ich zog augenblicklich mein Hand zurück. Die Prinzessin lächelte mich wissend an und ich wurde augenblicklich rot. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Hatte sie mich beobachtet? Etwa auch letzte Nacht? „Tut mir leid, aber genauso empfindlich wie du es jetzt bist, brauche ich dich“, sagte Halyra und zwinkerte mir kichernd zu. Ja, sie hatte mich also beobachtet. Und was meinte sie damit schon wieder? Ich wollte gerade aufstehen, als die Prinzessin erneut kicherte und meinte: „Bleib ruhig liegen, zieh nur vorher deinen Bademantel aus“. Das Zimmer war gut beheizt, ich brauchte ihn also nicht. Trotzdem war es immer wieder von neuem eine Überwindung nackt vor einer Person zu sein, die man kaum kannte. Allerdings hatte ich auch gelernt, dass man Anweisungen am besten direkt befolgte, um dem Gegenüber keinen Grund zu geben an eine „Strafe“ zu denken. Deswegen zog ich ihn sofort aus und legte mich anschließend wieder hin. Halyra begann meine Arme und Beine gespreizt ans Bett zu fesseln, wobei mir auffiel, dass ich keine Gelegenheit mehr bekommen würde um mich abzutrocknen. Als sie mit ihrem Werk fertig war, krabbelte die Prinzessin zu mir aufs Bett und spreizte vorsichtig meine Schamlippen. Ich sog scharf die Luft ein, weil es mir zum einen peinlich war und weil ich dort zum anderen schon so sensibel auf Berührungen reagierte. Sie kicherte und pustete leicht dagegen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Du bist ganz schön nass zwischen den Beinen, das sollten wir erst einmal trocknen“, erklärte Halyra und fing wieder an ein bisschen zu pusten. Bestimmt 10 Minuten machte sie so weiter, während ich mir nichts anderes wünschte, als dort berührt zu werden. Die Tatsache, dass ihr Mund, ihre Zunge, so nah dort unten waren ohne mich zu berühren, brachte mich um den Verstand. Genau das war es was sie wollte. Was ihr Spaß machte. Ich konnte es in ihren Augen sehen.

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Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 3)

„So Mädels, diese kitzlige Schönheit hier ist Deena. Kümmert euch um ihre Füße und danach um ihre restliche Sauberkeit, ihr wisst was ich meine. Ich werde euch die meiste Zeit zusehen, also bietet mir ne Show, verstanden?“, wies Halyra die zwei Dienerinnen an. Ihnen schien diese Aufgabe sehr zu gefallen, denn sie grinsten über beide Ohren, als sie gleichzeitig sagten: „Ja eure Majestät“. Die Prinzessin verließ den Raum und die beiden Mädels lächelten mich fies an. „Wir hatten schon sooo lang niemanden mehr zum Spielen, den ganzen langen Tag nur Putzen und Betten machen ist ja sooo ermüdend“. „Oh ja!“, kicherte die andere, „Oder man sitzt auf der falschen Seite des Kitzelstuhls“. Sie deutete auf mich und kicherte erneut. Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, also blieb ich stumm und versuchte sie nicht unnötig zu provozieren, um das Kitzeln so harmlos wie möglich zu halten – was mir in dieser Situation irgendwie nicht machbar vorkam.„Sind deine Füße schon mit der Lotion eingerieben worden?“, fragte mich eines der Mädchen. Sie schien die ältere von beiden zu sein und das Sagen zu haben. Ich nickte und traute mich kaum ihr in die Augen zu sehen. „Du kannst schon sprechen oder?“, witzelte die andere frech. „Ja kann ich“, whisperte ich und musste schlucken, als die beiden das Set genauer unter die Lupe nahmen. „Ich nehm den Waschlappen, den liebe ich, weißt du schon was du als erstes benutzt? Am besten wir verteilen noch mehr Waschlotion auf den Füßen, davon kann man nicht genug nehmen“.Ohne die Antwort der anderen abzuwarten, rieb sie meine Füße ein und zog sich einen lilafarbigen Waschlappen über die Hand. Er war wie ein großer Handschuh geformt und hatte überall winzige Borsten. Ich verknifft mir ein Lachen, als sie mit dem Zeigefinger des Handschuhs meinen großen Zeh streichelte. Es war nur eine leichte Berührung, aber die Borsten wirbelten auf dem ganzen Zehn herum. Sie lächelte mich an und obwohl ich mir nichts anmerken ließ, schien sie genau zu wissen was in mir vorging, denn sie hörte nicht damit auf, während sie die Jüngere fragte: „Hast du's dann bald? Sonst fang ich ohne dich an“. „Ich hab's schon“, antwortete diese und hielt ein kleines Bürstchen in die Luft. Es sah aus wie eine Zahnbürste, nur dass sich an der Spitze ähnliche Gumminoppen befanden, wie an dem Schwamm den Halyra zuvor benutzt hatte. Sie setzte sich neben der älteren Dienerin vor meine Füße und auch sie fing nun leicht an das Bürstchen an meinem anderen großen Zeh kreisen zu lassen. Jetzt konnte ich mich kaum noch zusammenreißen. Die Mädels lächelten mich zuckersüß an, und verstärkten beinahe gleichzeitig den Druck. Ich hielt verkrampft die Luft an, um nicht schon jetzt zu lachen, doch dann legten sie richtig los. Die Jüngere schrubbte mit dem schmalen Bürstchen wild in den Zwischenräumen meiner Zehen, während die andere mit dem Waschlappen meinen Fuß auf und ab fuhr. „Ichiiihiiiihii oh Gott hahaha warteehehet“, schrie ich beinahe, doch die Mädels hatten gerade erst angefangen. Gnadenlos kosteten sie ihre Machtposition aus und suchten gierig nach besonders kitzligen Stellen an meinem Füßen. Ich zog verweifelt an den Fesseln, obwol ich genau wusste, dass es zwecklos war. Die Mädels hatten mich in der Hand und konnten mit mir anstellen was sie wollten. „Was ist los? Warum zappelst du so? Bist du es nicht gewohnt deine Füße zu waschen? Na sowas, dann helfen wir dir mal dabei dich dran zu gewöhnen“, lachte eines der Mädchen, woraufhin beide noch eifriger an meinen hilflosen Sohlen herumschrubbten. „Neeiihihihihin bihihtte nichiiihihit. Ahahahahaa, bihitteee warteheeehet hihihahaha ohohoho bihittee“. Ich wollte eigentlich gar nicht so schnell betteln, aber ich konnte nicht anders. Die Mädels wussten genau was sie taten und hatten innerhalb kürzester Zeit meine Schwachstellen herausgefunden, welche sie mit noch größerer Hingabe „reinigten“. „Ahahahaaaa stoohoooopp bitteehehehehaha, ich tuhuu alleehes“, flehte ich, in der Hoffnung, dass sie kurz aufhörten, aber das taten sie nicht. Stattdessen kicherten sie und sagten mir immer wieder, wie schmutzig meine Füße noch wären und dass sie das dringend ändern müssten. Ich war kurz davor durchzudrehen und konnte nichts tun als es einfach auszuhalten. Nach ein paar weiteren, quälenden Minuten, hörten die Mädchen auf und packten die Sachen wieder ein. „Seid ihr... fertig?“, fragte ich vorsichtig. Daraufhin kicherten beide furchtbar. „Nur mit deinen Füßen! Aber wir müssen jetzt in die Reinigungsgemächer, dort können wir deinen restlichen Körper besser... sauber kriegen“. Sie lösten die Fesseln und reichten mir meine Kleidung. Halfen mir sogar beim Anziehen, weil ich so schwach war. „Könntet ihr... mir dort vielleicht etwas mehr Pausen geben? Ich hab keine Kraft mehr“, fragte ich schüchtern und hoffte inständig, dass sie meiner Bitte nachkamen. „Oh keine Sorge, du bekommst später jede Menge Pausen“, antwortete die Ältere und die beiden Dienerinnen schauten sich vielsagend an. Dann kicherten beide wieder und begleiteten mich aus dem Raum. Wir gingen die Stufen nach oben und traten aus dem Turm in den schönen Garten und durchquerten diesen um zu einem anderen Turm zu gelangen. Meine Füße kribbelten und ich konnte immer noch die Bürsten und Schwämme daran spüren. Nervös aber auch irgendwie aufgeregt folgte ich den Dienerinnen in den Turm. Bereits beim Eintreten hörte ich die ersten Wassergeräusche... und den verweifelten Lachanfall eines Mädchens. „Hahahaaaa ich ahaaa schwööhhöre euch meihiine Füße sihihihind sauberehehe echt! Hahahuuhu höhört aauf hahahaaa!“, schrie sie, aber ihre Gebete wurden so wenig erhört wie meine vor wenigen Minuten. „Nicht stehen bleiben“, ermahnte mich die jüngere Dienerin und schob zog auffordernd an meinem Arm. Sofort setzte ich mich wieder in Bewegung und folgte ihr nach unten in den Keller des Turmes. Scheinbar schienen sich diese Art von Gemächern alle unten in den Türmen zu befinden. Wir betraten einen kleinen Raum, der ein bisschen so aussah wie eine Duschkabine. In den Boden war eine Art Liege eingearbeitet. Links und rechts davon waren Fesseln, Gurte, Duschköpfe und Düsen angebracht und eingearbeitet. Die Dienerinnen wiesen mich an, die Kleidung auszuziehen und ich gehorchte sofort. Dann setzten sie mich auf die Liege und legten mir die Fesseln und Gurte an, sodass ich ähnlich bewegungsunfähig war, wie gerade eben. Entgegen meiner Erwartung war die Liege sehr weich und bequem, es war ein schaumstoffartiges Material mit einer glatten Oberfläche. „Sooo, ich würde sagen wir lassen sie zu Beginn erstmal ein paar Minuten... einweichen“, schlug die Ältere vor. Beide kicherten und die Jüngere schaltete eine Düse ein, die sich direkt zwischen meinen Beinen befand. Ich erschrak, weil mich der Strahl direkt an meiner ungeschützten, intimen Stelle traf, auch wenn er nicht besonders stark war. Das Wasser war warm und angenehm und fühlte sich gut dort an, auch wenn es mir unangenehm war, dass die Dienerinnen mich neugierig beobachteten. Plötzlich sagte die Ältere jedoch: „Wir gehen kurz was essen, bis in ein paar Minuten“. Kichernd verschwanden beide aus der Tür. Bis jetzt erschien mir meine Situation nicht sonderlich schlimm. Das Wasser war allerdings genau auf der Höhe meines Kitzlers positioniert, was mich von Minute zu Minute mehr erregte. Ich versuchte mich ein bisschen dem Wasser entgegen zu strecken, weil der Strahl nicht stark genug für mich war um zu kommen, aber es funktionierte nicht. Diese Dienerinnen waren echt gemein. Je mehr Zeit verging, desto feuchter wurde ich, doch die Erlösung blieb aus. Wohin waren nur die beiden Mädchen verschwunden und wann würden sie wieder kommen?

1 Kommentar 8.9.18 21:55, kommentieren