Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 2)

Am nächsten Morgen wurde ich von einer schüchternen Dienerin geweckt. Sie legte mir neue Kleider bereit und stellte einen Teller mit Obst an mein Bett. Mir fiel auf, wie wenig ich am Tag zuvor gegessen hatte und ließ mir die verschiedenen Früchte schmecken, während ich das schöne Kleid betrachtete, welches mir so eben gebracht wurde. Es war aus hellgrünem Stoff und passte perfekt zu meinen Augen. Während ich mich umzog, wurde meine Zimmertüre erneut geöffnet. Diesmal trat die Prinzessin persönlich herein. Ich zog mir rasch das neue Kleid über und senkte meinen Kopf, um ihr meine Demut zu zeigen. Sie interessierte sich jedoch offensichtlich nicht für derartige Förmlichkeiten, denn sie zog mich einfach nur am Arm aus meinem Zimmer und sagte: „Komm mit, wir gehen Nadia wecken“. Ich sah sie fragend an, doch sie ignorierte meinen Blick.Als wir in dem selben Raum standen, wie vergangene Nacht, konnte ich mir meine Frage ohnehin selbst beantworten. Die Dienerin – scheinbar hieß sie Nadia – lag noch genau da, wo wir sie am Abend zu vor sich selbst überlassen hatten. Sie sah aus, als hätte sie kaum geschlafen und zwischen ihren Beinen glänzte es immer noch verräterisch. Prinzessin Halyra schnappte sich einen Pinsel und ließ ihn langsam auf Nadias angeschwollener Knospe kreisen, während sie fragte: „Na? Gut geschlafen?“ Nadia quiekte auf und zappelte hilflos in ihren Fesseln, während die Prinzessin jeden Pinselstrich auszukosten schien. Dann erbarmte sie sich jedoch und löste die Fesseln. „Ich hoffe das war dir eine Lehre. Wenn du mich nochmal hintergehst wird deine Lektion deutlich länger dauern, verstanden?“ Nadia nickte heftig. Ihre Hand wanderte sofort nach unten, doch die Prinzessin schlug ihr auf die Finger. „Na na na. Ich bin noch nicht ganz fertig mit dir. Letzte Nacht hast du Deena ja schon kennengelernt“. Sie deutete auf mich und ich fing an mich ein wenig unbehaglich zu fühlen. „Deena wird uns die nächsten zwei Wochen mit ihrer Gesellschaft beglücken. Ich habe sie hergeholt, um die neuesten Gerätschaften meiner Erfinder auszutesten. Heute beginnen wir mir der ersten.“„Zieh dich aus“, befahl Halyra und ich tat es sofort, immerhin wollte ich nicht ihren Zorn auf mich ziehen. Nun deutete sie mir, mich auf eines der Geräte zu setzen. Es sah aus wie eine Art Pranger, welcher an einer Liege befestigt war. Ich setzte mich vorsichtig. Gemütlich war es jedenfalls. Halyra öffnete das Prangergestell, legte meine Füße hinein und verschloss es anschließend. Dann band sie meine Zehen fest, sodass ich meine Füße überhaupt nicht mehr bewegen konnte. Für meine Hände waren oberhalb der Rückenlehne ein paar Fesseln angebracht. Ich schluckte, als Nadia auch meine Arme durch die Fesseln bewegungsunfähig machte. „Sitzt wie angegossen“, erklärte die Prinzessin fröhlich. Ich wurde langsam nervös, weil ich völlig nackt und hilflos vor zwei Frauen saß und keine Ahnung hatte, welche Geräte sie nun an mir testen würden. „Weißt du was Nadia? Eigentlich brauche ich dich gerade nicht. Du kannst gehen.“ Nadia, die gerade Interesse an meinem Anblick entwickelt zu haben schien, ging ein wenig zögernd zum Ausgang und schloss leise die Tür hinter sich. Es war ein seltsames Gefühl plötzlich mit der Prinzessin alleine zu sein. Irgendwie intim, immerhin war ich nackt und völlig hilflos. „Wo bist du besonders kitzlig?“, fragte Prinzessin Halyra plötzlich und ihre Augen bekamen ein Funkeln, dass ein nervöses Kribbeln in meinem Bauch verursachte. „Eigentlich so ziemlich überall“, flüsterte ich so leise, dass man mich kaum hörte. Ich hätte es gerne lauter gesagt, wäre der Prinzessin gerne selbstbewusster gegenübergetreten, aber ich brachte einfach nicht mehr heraus. Meine Kitzligkeit war meine Schwachstelle. Sicher, in Vaimoa war das der Grund für meinen Erfolg, aber grundsätzlich bedeutete das Schwäche. Vor allem in einer Situation wie dieser, wo ich einer Fremden so komplett ausgeliefert war. Der Prinzessin schien meine Antwort sehr zu gefallen und sie zeigte mir die erste Erfindung.Genaugenommen war es ein ganzes Set, sie nahm jedoch nur zwei Sachen heraus. Eine Art Schwamm mit einem Griff daran und ein Fläschchen. „Diese hübschen Sachen hier sind für eine besonders gründliche und intensive Fußreinigung erfunden worden. Manchmal haben meine Dienerinnen einfach unfassbar dreckige Fußsohlen...“ Sie lächelte sadistisch und das Kribbeln in meinem Bauch verstärkte sich. „Deine Füße sehen so aus, als wären sie das perfekte Testobjekt! Siehst du dieses kleine Fläschchen hier? Das ist eine Waschlotion. Sie macht deine Füße... sagen wir mal... besonders geschmeidig.“ Mit einem erwartungsvollen Blick beginnt sie meine Füßem mit der Lotion einzureiben. Unter der Berührung ihrer Finger quieke ich auf und versuchte meine schutzlosen Füße in Sicherheit zu bringen, aber die Fesseln hielten sie zurück und so blieben sie genau dort wo sie waren. Obwohl die Handbewegungen der Prinzessin eher einer Massage glichen, kitzelten ihre Finger auf meinen Sohlen schon jetzt. Mein Bauch drohte vor Nervosität jeden Moment zu explodieren, aus Angst vor dem, was mich gleich erwarten würde. Nachdem die Prinzessin beide Füße gründlich eingerieben hatte, fuhr sie mit einem Zeigefinger über meine linke Fußsohle. Ich schrie auf und begann erschrocken zu kichern. „Das beginnt ja vielversprechend, wir haben noch gar nicht angefangen du süßes Ding“, lachte sie und das Funkeln in ihren Augen schien nun seinen Höhepunkt erreicht zu haben. „Siehst du diesen Schwamm hier? Er wurde extra für hartnäckigen Schmutz entwickelt. Deshalb hat er spezielle Reinigungsnoppen, die nach vorne hin spitz zulaufen, siehst du?“ Halyra präsentierte mir stolz den Schwamm, während mein Herz in meine nicht vorhandene Hose rutschte. Die Noppen hatten verschiedene Größen und schienen auch aus unterschiedlichem Material zu sein. Ich schluckte schwer. „Na dann wollen wir dich mal ordentlich sauber machen“, lachte die Prinzessin aufgeregt und setzte den Schwamm an meinem rechten Fuß an.Sie begann ihn ganz leicht über meine Ferse gleiten zu lassen. Ich unterdrückte ein Lachen, schloss angestrengt meine Augen und zog an meinen Fesseln. Es war jetzt schon kaum auszuhalten und ich wagte nicht mir auszumalen, wie es noch werden würde. Halyra verstärkte den Druck und begann nun in kreisenden Bewegungen meine Ferse auf und ab zu bürsten. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. „Haaahaallt hahaha aahiii“, schrie ich auf und begann wild an der Konstruktion zu rütteln, die mich in meiner Position hielt. „Was ist denn los?“, kicherte die Prinzessin gelassen. „Gefällt dir diese Stelle etwa nicht? Na guut, dann probieren wir es mal an einer anderen Stelle.“ Sie bewegte den Schwamm ein Stück höher und ließ ihn dort seine Runden drehen, wobei sie den Druck wieder verstärkte.„Oh Gohoottt hiiiihihi neeehheeeiinn hahahiii“, schrie ich nun förmlich, doch es gab für mich kein Entrinnen und ich wusste, dass das erst der Anfang war. Diese sanften, kreisenden Bewegungen, denen ich kaum einen Millimeter ausweichen konnte, machten mich verrückt. Ließen meinen Körper unkontrollierbar zucken, soweit das die Fesseln überhaupt zuließen. Mein Lachen wurde mit jeder von Halyras Bewegungen eine Spur lauter, was ihr offensichtlich größtes Vergnügen bereitete. Plötzlich glitt der Schwamm noch höher und schrubbte die empfindliche Stelle unterhalb meiner Zehen. Ich schrie erschrocken auf und mein Lachen wurde beinahe hysterisch. „Biihhiiitteehahaha ooh neiiiihhhiihiin Prinzessiiiiiihhhiiihihihin. Nicht dahaaa hahahoii. Iiihihch kaahahahann das nihiiicht aushaahahalten iihhhahaha.“ Die kleinen, spitzen Noppen tanzten vergnügt auf meinem wehrlosen Fuß herum, während ich hilflos herumzappelte und dabei nur Halyras zufriedenem Lächeln zusehen konnnte. „Hier bist du aber wirklich besonders schmutzig“, erklärte sie mir mit ihrem sadistischen Grinsen und fing an den Schwamm noch schneller hin und her zu bewegen. „Oh bihiittee, Prinzessiiihinn“, flehte ich hilflos, aber ich wusste genau, dass sie mit mir noch lange nicht fertig war. Sie behielt mindestens eine ganze Minute ihr Tempo bei.Dann hörte die Prinzessin plötzlich auf. Ich schnappte erschöpft nach Luft. Noch nie hatte ich ein Prangergestell wie dieses erlebt. Auch wenn ich schon oft gekitzelt wurde, so konnte ich zuvor wenigstens ab und zu ein paar kleinen Kitzelattacken ausweichen. Das war mir nun überhaupt nicht mehr möglich. Bevor ich mich versah, kreiste der Schwamm schon auf meinem anderen Fuß. Ich qiekte erneut auf und steigerte mich in wenigen Sekunden in den nächsten Lachanfall.„Ahahaha ooohokaay hahahaha. Bihiitteeehhee! Ich glaubehahaha meiihihihne Füüühihihihüße sihiiihind schon sauuhuhuber hahaihihiha!“, schrie ich und versuchte einen mitleiderweckenden Blick aufzusetzen. Das schien die Prinzessin aber nur noch mehr anzustacheln, denn sie lachte: „Deine Füße sind sooo schmutzig, dass ich alleine gar nicht damit fertig werde Süße Deena.“ Sie läutete ein Glöckchen, dass sie um eine Kette an ihrem Arm trug. Es war mir vorher gar nicht aufgefallen, wahrscheinlich war ich zu nervös gewesen um es zu bemerken.Zwei leicht bekleidete Dienerinnen betraten den Raum und sahen mich neugierig an. „Das ist Deena“, erklärte Halyra den beiden Mädchen, während sie weiter gnadenlos meine Füße schrubbte. Mir stieg vor Scham die Röte ins Gesicht, aber ich konnte nicht anders als weiterhin lachend darum zu betteln, dass sie aufhörte. Diese Waschlotion schien das Gefühl der Noppen auf meiner Haut extrem intensiv zu machen und dieser verfluchte Schwamm kitzelte so schlimm, dass ich nicht wusste was ich machen sollte. Weil ich mich nicht bewegen konnte, musste ich dieses gnadenlose Kitzeln einfach aushalten, obwohl ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie ich das noch länger schaffen sollte. Ich bekam eine kurze Atemmpause, weil Halyra den Mädchen nun den Schwamm übergab. Außerdem übergab sie ihnen auch das restliche Set, was mir ein mulmiges Gefühl gab. Würde ich heute noch mehr Kitzelgeräte austesten müssen?

3 Kommentare 28.11.17 17:51, kommentieren

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 1)

Ich wachte auf von dem Zwitschern der Vögel. Erschrocken stellte ich fest, dass ich am Abend zuvor einfach auf dem Sofa eingeschlafen war. Allerdings konnte mir das keiner verübeln – nach unseren Aufträgen waren wir alle meistens völlig fertig. Schlaftrunken ging ich ins Bad, legte meine Kleider ab und betrachtete mich im Spiegel. Mit meinen langen braunen Haaren, der blassen Haut, meinen großen, grünen Augen, der schlanken Figur und meinen mittelgroßen Brüsten war ich eines der schönsten Mädchen hier in Vaimoa. Das war einer der Gründe dafür, dass ich ein eigenes kleines Häuschen hier hatte, denn die schönsten Mädchen bekamen die meisten Angebote und das erfreute natürlich unsere Sklavenhalter. Vaimoa war ein kleines Dorf, umgeben von einer großen Mauer. Diese hielt nicht nur Eindringlinge fern, sondern gleichzeitig die Mädchen davon ab zu fliehen.Deshalb fühlte ich mich hier zwar oft eingesperrt, aber auch irgendwie sicher. Natürlich sorgte nicht nur diese Mauer für unsere Sicherheit, sondern auch Wachen, die an den Eingängen postiert waren und regelmäßige Patrouillen. Während manche Mädchen dieses Dorf hier verfluchten, empfand ich es als gar nicht so übel. Wir hatten immer genug zu Essen, ein Dach über dem Kopf und auch die Sklavenhalter waren auszuhalten. Zusammengefasst hieß das, dass es viel schlimmere Orte gab als diesen hier.Die Gründe für unsere Versklavung waren überwiegend die gleichen. In den meisten Fällen spielte Armut eine Rolle. So war es unter anderem bei mir. Viele Mädchen (wie ich zum Beispiel) waren hier nur auf Zeit um Geld für ihre Familien zu verdienen. Von den erledigten Aufträgen ließen unsere Halter unsere Familien nämlich immer 10% zukommen. So funktionierte Vaimoa. Deshalb gab es hier auch nur selten Tumulte unter den Mädchen. Alle hatten einen persönlichen Grund um hier zu sein.Natürlich hätten unsere Familien uns auch komplett verkaufen können, aber auf Dauer bekamen sie mehr Geld durch Vaimoa (je nachdem wie viele Aufträge wir bekamen) und sie wussten außerdem wo wir waren und wann wir wieder nach Hause kommen würden. Wir hatten hier ganz spezielle Verträge, die wir mit unseren Haltern abschlossen. Diese konnten wir am Ende unserer Arbeitszeit auch verlängern, falls wir bzw. unsere Familien noch mehr Geld brauchten. Natürlich waren diese Verträge verbindlich und konnten nicht widerrufen werden, sobald sie einmal abgeschlossen waren.Ich drehte den Wasserhahn auf und spülte den Schweiß vom letzten Abend herunter. In weniger als vier Stunden würde ich meinen nächsten Auftrag haben. Dafür musste ich auf jeden Fall sauber sein. Meine Hände schrubbten über meinen Körper und seiften ihn gründlich ein. Dann wusch ich alles flink ab und griff nach meinem Handtuch. Ich beeilte mich ein wenig, denn vor meinem Auftrag hatte ich noch einiges zu tun. Ich musste Waschen gehen (wir hatten eine Art Waschbrunnen, an dem wir unsere Kleider wuschen), mein Essen abholen (wir bekamen jeden Tag unsere Essensrationen auf dem Markt) und außerdem wollte ich mich für meinen Auftrag noch ein bisschen schön herrichten, denn manchmal gaben die Auftraggeber uns Trinkgelder, die zusätzlich zu den 10% an unsere Familien geschickt wurden.Am Waschbrunnen war zum Glück wenig los und ich kam schnell voran. Auch bei der Essensausgabe waren wenig Mädchen. Das überraschte mich nicht, denn vormittags schliefen die meisten noch und normalerweise hatten wir so früh auch noch keine Aufträge. Mein heutiger Auftrag war eher ein Ausnahmefall. Auf dem Weg zurück zu meinem Haus lief ich einer Patrouille über den Weg. Mein erster Impuls war sie freundlich zu grüßen, doch dann fiel mir schnell wieder ein, dass sie nicht mit uns sprechen durften. Ich verstand diese Vorsichtsmaßnahme. Die Mädchen hier waren sehr schön und wenn eine Wache sich verliebte, dann würde sie dem Mädchen womöglich noch zur Flucht verhelfen.Zu Hause angekommen hängte ich schnell die nasse Wäsche auf und ging zu meinem Schrank. Was sollte ich heute nur anziehen? Unsere Kleider bekamen wir alle von unseren Haltern. Hin und wieder bekamen wir auch etwas von unseren Auftraggebern geschenkt, das kam allerdings nicht so oft vor. Meistens wurden wir engagiert von gelangweilten Gräfinnen und Herzoginnen. In sehr seltenen Fällen sogar von Prinzessinnen. Sie hatten viel Geld und konnten sich diese Art von Zeitvertreib leicht leisten. Manchmal wurden wir sogar für ein paar Tage am Stück gebucht und verbrachten somit auch die Nächte bei den Auftraggebern. Mein längster Auftrag war bei einer Baroness und dauerte eine ganze Woche. Vermutlich die anstrengendste Woche meines Lebens. Während ich in meinem Kleiderschrank herumwühlte, stieß ich auf ein hellblaues, schlichtes Kleid. Es war nicht ausgefallen oder besonders schick, aber es betonte meine Figur und ich fühlte mich darin wohl, deshalb entschied ich mich dafür es heute zu tragen. Ich aß etwas, kämmte mein Haar und verbrachte die übrige Zeit damit die Küche zu kehren. Dann klopfte es bereits an der Tür. Wir wurden immer von einer Wache abgeholt, zur Mauer gebracht und dort von zwei weiteren Wachen zu unseren Auftraggebern kutschiert. Während ich der Wache folgte, wuchs meine Aufregung. Von wem wurde ich wohl gebucht? Und für wie lange? Was würde mich erwarten? Als ich zu den zwei Wachen in die Kutsche stieg war meine Aufregung kaum noch auszuhalten. Die Fahrt dauerte sehr lange. 8 Stunden in etwa. Mir wurde klar, warum ich schon so früh abgeholt wurde: Um Abends pünktlich an meinem Ziel anzukommen. Der Auftrag war also doch nicht für Vormittags vorhergesehen – der Weg war nur so weit, dass wir bereits früh aufbrechen mussten. Als die Kutsche endlich zum Stehen kam, traute ich meinen Augen kaum.Vor mir erstreckte sich das größte und prächtigste Schloss, dass ich je gesehen hatte. Es musste bestimmt fünf mal so groß sein, wie ganz Vaimoa. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Wem dieses Schloss wohl gehörte? Und wer darin wohl auf mich wartete? Meinen Erfahrungen nach, konnten die mächtigsten Auftraggeber die gemeinsten Wünsche haben. Wünsche, die ich ihnen erfüllen würde. Ich erinnerte mich zurück an viele hilflose Momente, die mich fast meiner Sinne beraubt hätten. Wie viel von solchen Moment würde ich hier wohl erleben? In mir stieg Furcht auf. Furcht und ein kleiner Funke von Erregung, den ich nicht leugnen konnte.„Vorwärts“, sagte eine der Wachen unfreundlich und schubste mich. Ich stolperte und mir wurde bewusst, dass ich stehen geblieben war, ohne es zu merken. Schnell fing ich mich wieder und folgte den Wachen ohne einen weiteren Zwischenfall an das große Eingangstor des Schlosses. Die Wachen kündigten meine Ankunft an: „Deena aus Viamoa“. Das Tor öffnete sich und ich trat ein. Weiter begleiteten die Wachen mich nicht, denn sie wurden von den Wachen des Schlosses abgelöst. „Die Prinzessin erwartet dich bereits“, erklärten sie mir, woraufhin sie mich stumm über das Hofgelände führten. Shit. Prinzessin. Ich hatte es noch nie mit einer Prinzessin zu tun gehabt, doch in Vaimoa erzählte man sich viele Geschichten darüber, wie die meisten Prinzessinnen waren. Wunderschön und gnadenlos. Wir durchquerten erst einen wunderschönen, gepflegten Rosengarten mit Rosen in den verschiedensten Farben. Es war echt ein unglaublicher Anblick. Dann traten wir in eine Art Turm. Ich wurde viele Stufen hinauf geführt. Der Turm schien viele Stockwerke zu haben, doch wir hielten erst an, als wir ganz oben angekommen waren. Das oberste Stockwerk bestand aus einem kleinen Flur, welcher in fünf verschiedene Zimmer führte. Eine Wache deutete auf das Zimmer ganz am Ende des Flurs. Ich verstand die Aufforderung und ging nervös hinein.„Wie schön, dass du hergefunden hast“, wurde ich von einer zarten Stimme begrüßt. Ich erschrak, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass bereits jemand auf mich warten würde. Für gewöhnlich wurde ich erst ein paar Minuten alleine gelassen, bis die Auftraggeber sich blicken ließen. „Keine Angst, ich beiße nur selten“, kicherte die Prinzessin und winkte mich zu sich. Sie saß auf einem großen Bett, dass in Kissen und Decken beinahe ertrank. Ihre Augen wirkten so frech, wie ich es bisher selten gesehen hatte, während ihr restliches Aussehen so brav und unschuldig wirkte, als wäre sie ein Engel. Sie hatte mittellanges, blondes Haar, hellblaue Augen und einen schmalen süßen Mund. In Kombination mit ihrem langen, weißen Kleid wirkte sie tatsächlich fast wie ein Engel. Wenn nur dieses Funkeln in ihren Augen nicht wäre. „Ich bin Prinzessin Halyra“, flüsterte sie, als ich ein paar Schritte auf sie zukam. „Das hier wird für die nächsten zwei Wochen dein Zimmer sein. Ich hoffe es gefällt dir.“„Zwei... zwei Wochen?“ Das war mit Abstand die längste Zeit, die ich jemals gebucht worden war. Als die Prinzessin meinen erschrockenen Gesichtsausdruck sah, fing sie an zu lachen. „Keine Sorge Süße, die Zeit wird schneller vergehen als du dir vorstellen kannst... manchmal jedenfalls. Ich hoffe die Fahrt war nicht zu anstrengend? Wir haben heute nämlich noch etwas vor.“Ohne meine Antwort abzuwarten, stand sie auf und zog mich mit sich. Noch bevor ich mir mein vorübergehendes Zimmer genauer ansehen konnte, verließen wir den Raum und gingen sämtliche Stufen des Turms hinunter. Als ich auf die Ausgangstür zusteuerte, lachte die Prinzessin erneut. „Oh Schätzchen, wir gehen nicht nach draußen. Jedenfalls nicht heute. Es geht noch ein Stockwerk tiefer.“Sie zog einen Wandvorhang zur Seite und eine kleine Tür kam zum Vorschein. Ich folgte ihr und mein Bauch fing an immer stärker zu kribbeln. Was würde da unten auf mich warten? Im Gegenteil zum obersten Stockwerk, führte der Gang hier nur durch drei Türen. Als wir eine der Türen durchquerten, sah ich auch warum. Der Raum in den wir kamen war viel größer, als mein Zimmer es gewesen war. Überall waren die verschiedensten Geräte aufgestellt und in der Mitte des Raumes stand ein Bett, das meinem sehr ähnlich sah. Mir stockte der Atem, als ich auf diesem Bett ein nacktes Mädchen erblickte. Ihre Arme und Beine waren gespreizt an das Bett gefesselt und sie fing an zu zappeln, als sie uns kommen sah. „Das ist eine meiner Dienerinnen“, erklärte mir die Prinzessin. „Sie hat etwas mit einer meiner Wachen angefangen, obwohl das strengstens gegen die Regeln verstößt. Aber sie kann nichts dafür, sie hat einfach nicht gelernt mit ihrem Verlangen richtig umzugehen...“„Bitte euer Majestät“, flehte das Mädchen. „Ich habe aus meinem Fehler gelernt, bitte nicht noch eine Nacht“. Die Prinzessin schaute mich nachdenklich an und fragte mich schließlich: „Was denkst du Deena? Sollen wir sie erlösen?“ Mein Blick wanderte von der Prinzessin zu dem nackten Mädchen und ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. „Was solls“, kicherte sie dann. „Eine weitere Nacht wird dir gut tun“. Ich war froh, dass ich die Frage nicht beantworten musste und atmete erleichtert aus.„Deena, du bekommst jetzt eine Aufgabe von mir“, erklärte die Prinzessin und mein Herz blieb beinahe stehen. „Ich habe hier einen Becher voll Pinsel. Meine persönlichen Erfinder haben sie selbst hergestellt, um für ihre kitzelnde Wirkung zu garantieren. Diese freche Dienerin dort auf dem Bett möchte sie gerne heute Nacht ausprobieren. Jeden einzelnen von ihnen. Ich zeig dir schnell was du machen sollst, komm her.“Die Prinzessin schnappte sich einen langen Pinsel, der nach vorne hin spitz zulief und sehr weich aussah. Dann setzte sie ihn ohne zu zögern, direkt an der kostbaren Perle ihrer Dienerin an und lies ihn langsam auf und ab wandern. Die Reaktion des Mädchens war atemberaubend. Sie verfiel in schallendes Gelächter und versuchte sich verzweifelt den feinen Pinsel-Härchen zu entziehen, doch die Fesseln hinderten sie daran. „Ahhhaaaahah hihihaha oh neihheehhein haha bihhiittheee haha bitte niiccht hahaha.“ „So, du pinselst jetzt so lange, bis dieses ungezogene Mädchen hier kurz vor dem Orgasmus ist, verstanden?“ Ich nickte und spürte, wie Hitze zwischen meine eigenen Beine strömte. „Und was mache ich dann?“, fragte ich vorsichtig. Die Prinzessin kicherte: „Dann gönnst du ihrer ungezügelten Perle eine Pause und pinselst ein bisschen darum herum. Glaub mir, dass gefällt ihr. Und wehe du lässt sie kommen. Ich werde euch vom Nebenraum aus beobachten, dieser große Spiegel an der Wand ist von der anderen Seite durchsichtig. Enttäusche mich besser nicht, Deena.“Ich nickte erneut und die Prinzessin drückte mir den Becher mit den Pinseln in die Hand. „Bitte nicht“, flehte die Dienerin ein letztes Mal, doch die Prinzessin deutete mir mit meinem Werk zu beginnen und ich führte ihren Befehl aus. Für den Beginn wählte ich einen der größeren Pinsel. Als ich ihn zur Probe kurz über meine Hand strich, begriff ich, welche Wirkung diese Pinsel an der intimsten Stelle des Mädchens haben mussten, doch ich zögerte nicht ihn dort tanzen zu lassen.„Oh goohhooott ahahahaha ihih mhhmpffaaahaha niiichciiicht biitte ahaha“. Die Dienerin lachte und zog wie wild an ihren Fesseln, doch die hielten ihre Arme und Beine genau dort, wo sie sollten. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass mir selbst so etwas widerfahren würde, wie dieser Dienerin. Allerdings würde ich noch die nächsten zwei Wochen bei Prinzessin Halyra verbringen, weshalb ich mich nicht zu früh freute. Bereits nach wenigen Minuten hörte ich zwischen dem wilden Lachen der Dienerin das erste Stöhnen. Ich wechselte zu einem kleinen Pinsel und lies ihn mit schnellen Bewegungen um die immer größer werdende Perle kreisen. Das Stöhnen wurde lauter und das Lachen stellte sich nach und nach ein. „Oh ja bitte“, stöhnte die Dienerin nun und ihre Hüften begannen sich erregt dem Pinsel entgegen zu strecken. Dann wurde es mir zu riskant und ich setzte den Pinsel ab. „Nein, komm schon, das kannst du nicht machen“, jammerte das Mädchen mit geröteten Wangen. Ich hielt es für besser nicht mit ihr zu reden. Stattdessen nahm ich mir den größten, wuscheligsten Pinsel von allen und fing an ihn in kleinen, flinken Bewegungen auf ihren Schamlippen hin und her tanzen zu lassen. Die Dienerin stöhnte und versuchte mit aller Kraft ihren Kitzler den erlösenden Härchen meines Pinsels entgegenzustrecken, doch die Fesseln hielten sie zurück und ich konnte ungestört das tun, was die Prinzessin mir aufgetragen hatte. Von Minute zu Minute wurde das Jammern der Dienerin lauter. „Ich tu alles, nur lass mich bitte bitte endlich kommen“, flehte sie und ich konnte bei jedem weiteren Pinselstrich ein Zucken ihrer prallen Schamlippen sehen. Sie hatten ein blasses rosa, dass nach innen ein wenig dunkler wurde und glänzten vor Nässe. Ein sehr schöner Anblick. Ich wechselte den Pinsel erneut, diesmal war der neue Pinsel ein wenig geformt wie ein kleiner Fächer. Er gefiel mir besonders gut, weil er so viel Haut gleichzeitig berührte.Ich strich ganz langsam über ihre angeschwollene Mitte und erntete dafür böse Blicke und ein paar Beleidigungen. „Du bist echt ne Bitch, das kannst du doch nicht mit mir machen!“, beklagte die Dienerin sich, während sie sich selbst immer wieder mit ihrem eigenen Stöhnen unterbrach. Mir fiel auf, dass ich dieses Tempo problemlos beibehalten konnte, ohne die Dienerin zum Orgasmus zu bringen. Es schien sie perfekt an der Grenze zu halten, ohne diese zu überschreiten. Sie beschimpfte mich immer häufiger, doch sie konnte sich den feinen, langen Härchen der verschiedenen Pinsel nicht entziehen und ich war sehr gut in meiner Aufgabe.Nach ein paar Stunden kam die Prinzessin wieder. Sie sah sehr zu Frieden aus. „Das reicht für heute“, erklärte sie. „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“ Die Dienerin nickte eifrig. „Macht ihr mich jetzt los?“ Daraufhin lachte die Prinzessin nur, nahm meinen Arm und zog mich aus dem Raum. „Bitte Prinzessin, ich MUSS kommen, ich kanns nicht mehr aushalten“, hörten wir die Dienerin durch die Tür jammern, woraufhin die Prinzessin selbstzufrieden grinste. Dann begleitete sie mich noch auf mein Zimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Als ich mich müde auf mein Bett legte, fiel mir auf, dass auch dort Fesseln für Arme und Füße angebracht waren. Langsam wanderte meine Hand unter mein Kleid, um die angestaute Erregung loslassen zu können. Um die Fesseln würde ich mir noch früh genug Sorgen machen können.

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