Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 2)

Am nächsten Morgen wurde ich von einer schüchternen Dienerin geweckt. Sie legte mir neue Kleider bereit und stellte einen Teller mit Obst an mein Bett. Mir fiel auf, wie wenig ich am Tag zuvor gegessen hatte und ließ mir die verschiedenen Früchte schmecken, während ich das schöne Kleid betrachtete, welches mir so eben gebracht wurde. Es war aus hellgrünem Stoff und passte perfekt zu meinen Augen. Während ich mich umzog, wurde meine Zimmertüre erneut geöffnet. Diesmal trat die Prinzessin persönlich herein. Ich zog mir rasch das neue Kleid über und senkte meinen Kopf, um ihr meine Demut zu zeigen. Sie interessierte sich jedoch offensichtlich nicht für derartige Förmlichkeiten, denn sie zog mich einfach nur am Arm aus meinem Zimmer und sagte: „Komm mit, wir gehen Nadia wecken“. Ich sah sie fragend an, doch sie ignorierte meinen Blick.Als wir in dem selben Raum standen, wie vergangene Nacht, konnte ich mir meine Frage ohnehin selbst beantworten. Die Dienerin – scheinbar hieß sie Nadia – lag noch genau da, wo wir sie am Abend zu vor sich selbst überlassen hatten. Sie sah aus, als hätte sie kaum geschlafen und zwischen ihren Beinen glänzte es immer noch verräterisch. Prinzessin Halyra schnappte sich einen Pinsel und ließ ihn langsam auf Nadias angeschwollener Knospe kreisen, während sie fragte: „Na? Gut geschlafen?“ Nadia quiekte auf und zappelte hilflos in ihren Fesseln, während die Prinzessin jeden Pinselstrich auszukosten schien. Dann erbarmte sie sich jedoch und löste die Fesseln. „Ich hoffe das war dir eine Lehre. Wenn du mich nochmal hintergehst wird deine Lektion deutlich länger dauern, verstanden?“ Nadia nickte heftig. Ihre Hand wanderte sofort nach unten, doch die Prinzessin schlug ihr auf die Finger. „Na na na. Ich bin noch nicht ganz fertig mit dir. Letzte Nacht hast du Deena ja schon kennengelernt“. Sie deutete auf mich und ich fing an mich ein wenig unbehaglich zu fühlen. „Deena wird uns die nächsten zwei Wochen mit ihrer Gesellschaft beglücken. Ich habe sie hergeholt, um die neuesten Gerätschaften meiner Erfinder auszutesten. Heute beginnen wir mir der ersten.“„Zieh dich aus“, befahl Halyra und ich tat es sofort, immerhin wollte ich nicht ihren Zorn auf mich ziehen. Nun deutete sie mir, mich auf eines der Geräte zu setzen. Es sah aus wie eine Art Pranger, welcher an einer Liege befestigt war. Ich setzte mich vorsichtig. Gemütlich war es jedenfalls. Halyra öffnete das Prangergestell, legte meine Füße hinein und verschloss es anschließend. Dann band sie meine Zehen fest, sodass ich meine Füße überhaupt nicht mehr bewegen konnte. Für meine Hände waren oberhalb der Rückenlehne ein paar Fesseln angebracht. Ich schluckte, als Nadia auch meine Arme durch die Fesseln bewegungsunfähig machte. „Sitzt wie angegossen“, erklärte die Prinzessin fröhlich. Ich wurde langsam nervös, weil ich völlig nackt und hilflos vor zwei Frauen saß und keine Ahnung hatte, welche Geräte sie nun an mir testen würden. „Weißt du was Nadia? Eigentlich brauche ich dich gerade nicht. Du kannst gehen.“ Nadia, die gerade Interesse an meinem Anblick entwickelt zu haben schien, ging ein wenig zögernd zum Ausgang und schloss leise die Tür hinter sich. Es war ein seltsames Gefühl plötzlich mit der Prinzessin alleine zu sein. Irgendwie intim, immerhin war ich nackt und völlig hilflos. „Wo bist du besonders kitzlig?“, fragte Prinzessin Halyra plötzlich und ihre Augen bekamen ein Funkeln, dass ein nervöses Kribbeln in meinem Bauch verursachte. „Eigentlich so ziemlich überall“, flüsterte ich so leise, dass man mich kaum hörte. Ich hätte es gerne lauter gesagt, wäre der Prinzessin gerne selbstbewusster gegenübergetreten, aber ich brachte einfach nicht mehr heraus. Meine Kitzligkeit war meine Schwachstelle. Sicher, in Vaimoa war das der Grund für meinen Erfolg, aber grundsätzlich bedeutete das Schwäche. Vor allem in einer Situation wie dieser, wo ich einer Fremden so komplett ausgeliefert war. Der Prinzessin schien meine Antwort sehr zu gefallen und sie zeigte mir die erste Erfindung.Genaugenommen war es ein ganzes Set, sie nahm jedoch nur zwei Sachen heraus. Eine Art Schwamm mit einem Griff daran und ein Fläschchen. „Diese hübschen Sachen hier sind für eine besonders gründliche und intensive Fußreinigung erfunden worden. Manchmal haben meine Dienerinnen einfach unfassbar dreckige Fußsohlen...“ Sie lächelte sadistisch und das Kribbeln in meinem Bauch verstärkte sich. „Deine Füße sehen so aus, als wären sie das perfekte Testobjekt! Siehst du dieses kleine Fläschchen hier? Das ist eine Waschlotion. Sie macht deine Füße... sagen wir mal... besonders geschmeidig.“ Mit einem erwartungsvollen Blick beginnt sie meine Füßem mit der Lotion einzureiben. Unter der Berührung ihrer Finger quieke ich auf und versuchte meine schutzlosen Füße in Sicherheit zu bringen, aber die Fesseln hielten sie zurück und so blieben sie genau dort wo sie waren. Obwohl die Handbewegungen der Prinzessin eher einer Massage glichen, kitzelten ihre Finger auf meinen Sohlen schon jetzt. Mein Bauch drohte vor Nervosität jeden Moment zu explodieren, aus Angst vor dem, was mich gleich erwarten würde. Nachdem die Prinzessin beide Füße gründlich eingerieben hatte, fuhr sie mit einem Zeigefinger über meine linke Fußsohle. Ich schrie auf und begann erschrocken zu kichern. „Das beginnt ja vielversprechend, wir haben noch gar nicht angefangen du süßes Ding“, lachte sie und das Funkeln in ihren Augen schien nun seinen Höhepunkt erreicht zu haben. „Siehst du diesen Schwamm hier? Er wurde extra für hartnäckigen Schmutz entwickelt. Deshalb hat er spezielle Reinigungsnoppen, die nach vorne hin spitz zulaufen, siehst du?“ Halyra präsentierte mir stolz den Schwamm, während mein Herz in meine nicht vorhandene Hose rutschte. Die Noppen hatten verschiedene Größen und schienen auch aus unterschiedlichem Material zu sein. Ich schluckte schwer. „Na dann wollen wir dich mal ordentlich sauber machen“, lachte die Prinzessin aufgeregt und setzte den Schwamm an meinem rechten Fuß an.Sie begann ihn ganz leicht über meine Ferse gleiten zu lassen. Ich unterdrückte ein Lachen, schloss angestrengt meine Augen und zog an meinen Fesseln. Es war jetzt schon kaum auszuhalten und ich wagte nicht mir auszumalen, wie es noch werden würde. Halyra verstärkte den Druck und begann nun in kreisenden Bewegungen meine Ferse auf und ab zu bürsten. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. „Haaahaallt hahaha aahiii“, schrie ich auf und begann wild an der Konstruktion zu rütteln, die mich in meiner Position hielt. „Was ist denn los?“, kicherte die Prinzessin gelassen. „Gefällt dir diese Stelle etwa nicht? Na guut, dann probieren wir es mal an einer anderen Stelle.“ Sie bewegte den Schwamm ein Stück höher und ließ ihn dort seine Runden drehen, wobei sie den Druck wieder verstärkte.„Oh Gohoottt hiiiihihi neeehheeeiinn hahahiii“, schrie ich nun förmlich, doch es gab für mich kein Entrinnen und ich wusste, dass das erst der Anfang war. Diese sanften, kreisenden Bewegungen, denen ich kaum einen Millimeter ausweichen konnte, machten mich verrückt. Ließen meinen Körper unkontrollierbar zucken, soweit das die Fesseln überhaupt zuließen. Mein Lachen wurde mit jeder von Halyras Bewegungen eine Spur lauter, was ihr offensichtlich größtes Vergnügen bereitete. Plötzlich glitt der Schwamm noch höher und schrubbte die empfindliche Stelle unterhalb meiner Zehen. Ich schrie erschrocken auf und mein Lachen wurde beinahe hysterisch. „Biihhiiitteehahaha ooh neiiiihhhiihiin Prinzessiiiiiihhhiiihihihin. Nicht dahaaa hahahoii. Iiihihch kaahahahann das nihiiicht aushaahahalten iihhhahaha.“ Die kleinen, spitzen Noppen tanzten vergnügt auf meinem wehrlosen Fuß herum, während ich hilflos herumzappelte und dabei nur Halyras zufriedenem Lächeln zusehen konnnte. „Hier bist du aber wirklich besonders schmutzig“, erklärte sie mir mit ihrem sadistischen Grinsen und fing an den Schwamm noch schneller hin und her zu bewegen. „Oh bihiittee, Prinzessiiihinn“, flehte ich hilflos, aber ich wusste genau, dass sie mit mir noch lange nicht fertig war. Sie behielt mindestens eine ganze Minute ihr Tempo bei.Dann hörte die Prinzessin plötzlich auf. Ich schnappte erschöpft nach Luft. Noch nie hatte ich ein Prangergestell wie dieses erlebt. Auch wenn ich schon oft gekitzelt wurde, so konnte ich zuvor wenigstens ab und zu ein paar kleinen Kitzelattacken ausweichen. Das war mir nun überhaupt nicht mehr möglich. Bevor ich mich versah, kreiste der Schwamm schon auf meinem anderen Fuß. Ich qiekte erneut auf und steigerte mich in wenigen Sekunden in den nächsten Lachanfall.„Ahahaha ooohokaay hahahaha. Bihiitteeehhee! Ich glaubehahaha meiihihihne Füüühihihihüße sihiiihind schon sauuhuhuber hahaihihiha!“, schrie ich und versuchte einen mitleiderweckenden Blick aufzusetzen. Das schien die Prinzessin aber nur noch mehr anzustacheln, denn sie lachte: „Deine Füße sind sooo schmutzig, dass ich alleine gar nicht damit fertig werde Süße Deena.“ Sie läutete ein Glöckchen, dass sie um eine Kette an ihrem Arm trug. Es war mir vorher gar nicht aufgefallen, wahrscheinlich war ich zu nervös gewesen um es zu bemerken.Zwei leicht bekleidete Dienerinnen betraten den Raum und sahen mich neugierig an. „Das ist Deena“, erklärte Halyra den beiden Mädchen, während sie weiter gnadenlos meine Füße schrubbte. Mir stieg vor Scham die Röte ins Gesicht, aber ich konnte nicht anders als weiterhin lachend darum zu betteln, dass sie aufhörte. Diese Waschlotion schien das Gefühl der Noppen auf meiner Haut extrem intensiv zu machen und dieser verfluchte Schwamm kitzelte so schlimm, dass ich nicht wusste was ich machen sollte. Weil ich mich nicht bewegen konnte, musste ich dieses gnadenlose Kitzeln einfach aushalten, obwohl ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie ich das noch länger schaffen sollte. Ich bekam eine kurze Atemmpause, weil Halyra den Mädchen nun den Schwamm übergab. Außerdem übergab sie ihnen auch das restliche Set, was mir ein mulmiges Gefühl gab. Würde ich heute noch mehr Kitzelgeräte austesten müssen?

28.11.17 17:51

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kitzelfeeKitzelfee (28.11.17 21:30)
Hey ein Glück, ich hatte sooo gehofft, dass Du weiter schreibst! Wieder super und echt kribblig DANKE!!! Bin total gespannt wie's weitergeht!!! GLG


Kitzelmaus (21.4.18 21:39)
Schreibst du noch?


Federgefluester (28.4.18 11:45)
Antwort @ Kitzelmaus
Ich habe auf jeden Fall vor weiter zu schreiben, aber im Moment ist mein Alltag eine riesen Baustelle und ich kriege meinen Kopf nicht frei dafür. Es tut mir total leid, dass es so ewig dauert, ich geb mein Bestes um schnellstmöglich alles auf die Reihe zu kriegen!

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