Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 3)

„So Mädels, diese kitzlige Schönheit hier ist Deena. Kümmert euch um ihre Füße und danach um ihre restliche Sauberkeit, ihr wisst was ich meine. Ich werde euch die meiste Zeit zusehen, also bietet mir ne Show, verstanden?“, wies Halyra die zwei Dienerinnen an. Ihnen schien diese Aufgabe sehr zu gefallen, denn sie grinsten über beide Ohren, als sie gleichzeitig sagten: „Ja eure Majestät“. Die Prinzessin verließ den Raum und die beiden Mädels lächelten mich fies an. „Wir hatten schon sooo lang niemanden mehr zum Spielen, den ganzen langen Tag nur Putzen und Betten machen ist ja sooo ermüdend“. „Oh ja!“, kicherte die andere, „Oder man sitzt auf der falschen Seite des Kitzelstuhls“. Sie deutete auf mich und kicherte erneut. Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte, also blieb ich stumm und versuchte sie nicht unnötig zu provozieren, um das Kitzeln so harmlos wie möglich zu halten – was mir in dieser Situation irgendwie nicht machbar vorkam.„Sind deine Füße schon mit der Lotion eingerieben worden?“, fragte mich eines der Mädchen. Sie schien die ältere von beiden zu sein und das Sagen zu haben. Ich nickte und traute mich kaum ihr in die Augen zu sehen. „Du kannst schon sprechen oder?“, witzelte die andere frech. „Ja kann ich“, whisperte ich und musste schlucken, als die beiden das Set genauer unter die Lupe nahmen. „Ich nehm den Waschlappen, den liebe ich, weißt du schon was du als erstes benutzt? Am besten wir verteilen noch mehr Waschlotion auf den Füßen, davon kann man nicht genug nehmen“.Ohne die Antwort der anderen abzuwarten, rieb sie meine Füße ein und zog sich einen lilafarbigen Waschlappen über die Hand. Er war wie ein großer Handschuh geformt und hatte überall winzige Borsten. Ich verknifft mir ein Lachen, als sie mit dem Zeigefinger des Handschuhs meinen großen Zeh streichelte. Es war nur eine leichte Berührung, aber die Borsten wirbelten auf dem ganzen Zehn herum. Sie lächelte mich an und obwohl ich mir nichts anmerken ließ, schien sie genau zu wissen was in mir vorging, denn sie hörte nicht damit auf, während sie die Jüngere fragte: „Hast du's dann bald? Sonst fang ich ohne dich an“. „Ich hab's schon“, antwortete diese und hielt ein kleines Bürstchen in die Luft. Es sah aus wie eine Zahnbürste, nur dass sich an der Spitze ähnliche Gumminoppen befanden, wie an dem Schwamm den Halyra zuvor benutzt hatte. Sie setzte sich neben der älteren Dienerin vor meine Füße und auch sie fing nun leicht an das Bürstchen an meinem anderen großen Zeh kreisen zu lassen. Jetzt konnte ich mich kaum noch zusammenreißen. Die Mädels lächelten mich zuckersüß an, und verstärkten beinahe gleichzeitig den Druck. Ich hielt verkrampft die Luft an, um nicht schon jetzt zu lachen, doch dann legten sie richtig los. Die Jüngere schrubbte mit dem schmalen Bürstchen wild in den Zwischenräumen meiner Zehen, während die andere mit dem Waschlappen meinen Fuß auf und ab fuhr. „Ichiiihiiiihii oh Gott hahaha warteehehet“, schrie ich beinahe, doch die Mädels hatten gerade erst angefangen. Gnadenlos kosteten sie ihre Machtposition aus und suchten gierig nach besonders kitzligen Stellen an meinem Füßen. Ich zog verweifelt an den Fesseln, obwol ich genau wusste, dass es zwecklos war. Die Mädels hatten mich in der Hand und konnten mit mir anstellen was sie wollten. „Was ist los? Warum zappelst du so? Bist du es nicht gewohnt deine Füße zu waschen? Na sowas, dann helfen wir dir mal dabei dich dran zu gewöhnen“, lachte eines der Mädchen, woraufhin beide noch eifriger an meinen hilflosen Sohlen herumschrubbten. „Neeiihihihihin bihihtte nichiiihihit. Ahahahahaa, bihitteee warteheeehet hihihahaha ohohoho bihittee“. Ich wollte eigentlich gar nicht so schnell betteln, aber ich konnte nicht anders. Die Mädels wussten genau was sie taten und hatten innerhalb kürzester Zeit meine Schwachstellen herausgefunden, welche sie mit noch größerer Hingabe „reinigten“. „Ahahahaaaa stoohoooopp bitteehehehehaha, ich tuhuu alleehes“, flehte ich, in der Hoffnung, dass sie kurz aufhörten, aber das taten sie nicht. Stattdessen kicherten sie und sagten mir immer wieder, wie schmutzig meine Füße noch wären und dass sie das dringend ändern müssten. Ich war kurz davor durchzudrehen und konnte nichts tun als es einfach auszuhalten. Nach ein paar weiteren, quälenden Minuten, hörten die Mädchen auf und packten die Sachen wieder ein. „Seid ihr... fertig?“, fragte ich vorsichtig. Daraufhin kicherten beide furchtbar. „Nur mit deinen Füßen! Aber wir müssen jetzt in die Reinigungsgemächer, dort können wir deinen restlichen Körper besser... sauber kriegen“. Sie lösten die Fesseln und reichten mir meine Kleidung. Halfen mir sogar beim Anziehen, weil ich so schwach war. „Könntet ihr... mir dort vielleicht etwas mehr Pausen geben? Ich hab keine Kraft mehr“, fragte ich schüchtern und hoffte inständig, dass sie meiner Bitte nachkamen. „Oh keine Sorge, du bekommst später jede Menge Pausen“, antwortete die Ältere und die beiden Dienerinnen schauten sich vielsagend an. Dann kicherten beide wieder und begleiteten mich aus dem Raum. Wir gingen die Stufen nach oben und traten aus dem Turm in den schönen Garten und durchquerten diesen um zu einem anderen Turm zu gelangen. Meine Füße kribbelten und ich konnte immer noch die Bürsten und Schwämme daran spüren. Nervös aber auch irgendwie aufgeregt folgte ich den Dienerinnen in den Turm. Bereits beim Eintreten hörte ich die ersten Wassergeräusche... und den verweifelten Lachanfall eines Mädchens. „Hahahaaaa ich ahaaa schwööhhöre euch meihiine Füße sihihihind sauberehehe echt! Hahahuuhu höhört aauf hahahaaa!“, schrie sie, aber ihre Gebete wurden so wenig erhört wie meine vor wenigen Minuten. „Nicht stehen bleiben“, ermahnte mich die jüngere Dienerin und schob zog auffordernd an meinem Arm. Sofort setzte ich mich wieder in Bewegung und folgte ihr nach unten in den Keller des Turmes. Scheinbar schienen sich diese Art von Gemächern alle unten in den Türmen zu befinden. Wir betraten einen kleinen Raum, der ein bisschen so aussah wie eine Duschkabine. In den Boden war eine Art Liege eingearbeitet. Links und rechts davon waren Fesseln, Gurte, Duschköpfe und Düsen angebracht und eingearbeitet. Die Dienerinnen wiesen mich an, die Kleidung auszuziehen und ich gehorchte sofort. Dann setzten sie mich auf die Liege und legten mir die Fesseln und Gurte an, sodass ich ähnlich bewegungsunfähig war, wie gerade eben. Entgegen meiner Erwartung war die Liege sehr weich und bequem, es war ein schaumstoffartiges Material mit einer glatten Oberfläche. „Sooo, ich würde sagen wir lassen sie zu Beginn erstmal ein paar Minuten... einweichen“, schlug die Ältere vor. Beide kicherten und die Jüngere schaltete eine Düse ein, die sich direkt zwischen meinen Beinen befand. Ich erschrak, weil mich der Strahl direkt an meiner ungeschützten, intimen Stelle traf, auch wenn er nicht besonders stark war. Das Wasser war warm und angenehm und fühlte sich gut dort an, auch wenn es mir unangenehm war, dass die Dienerinnen mich neugierig beobachteten. Plötzlich sagte die Ältere jedoch: „Wir gehen kurz was essen, bis in ein paar Minuten“. Kichernd verschwanden beide aus der Tür. Bis jetzt erschien mir meine Situation nicht sonderlich schlimm. Das Wasser war allerdings genau auf der Höhe meines Kitzlers positioniert, was mich von Minute zu Minute mehr erregte. Ich versuchte mich ein bisschen dem Wasser entgegen zu strecken, weil der Strahl nicht stark genug für mich war um zu kommen, aber es funktionierte nicht. Diese Dienerinnen waren echt gemein. Je mehr Zeit verging, desto feuchter wurde ich, doch die Erlösung blieb aus. Wohin waren nur die beiden Mädchen verschwunden und wann würden sie wieder kommen?

8.9.18 21:55

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hexe (14.11.18 17:13)
Hallo, danke für deine schönen Geshichten!!! Ich warte sehnsüchtig auf Fortsetzung! LG

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