Erotische Kitzelgeschichten

Deena - Die Kitzelsklavin (Teil 6)

Die Treppe endete in einem Raum der aussah, wie ein riesiger Kleiderschrank. Überall hingen Bademäntel, Bikinis, Badeanzüge und Handtücher. Fasziniert sah ich mich um. „Such dir was aus und zieh es an. Und nimm dir ein Handtuch oder einen Bademantel mit … oder beides“, erklärte eine der Dienerinnen. Die beiden Mädchen machten es mir vor, hielten sich den ein oder anderen Bikini an, berieten sich kurz gegenseitig und zogen sich dann ungeniert vor mir um. Ich zwang mich dazu sie dabei nicht anzustarren und konzentrierte mich lieber auf die riesige Auswahl. Wie sollte ich mich da denn entscheiden? In den meisten Fällen wurden mir die Kleider ausgesucht, daher war das alles hier für mich sehr ungewohnt. Die Mädchen schienen auf mich zu warten und wurden langsam ungeduldig. „Kennst du deine Größe?“. Ich schüttelte den Kopf und schämte mich dafür, dass ich so unerfahren in solchen einfachen Dingen war. Die beiden sahen sich kurz an und suchten mir gemeinsam einen schlichten, knappen Bikini raus, der schwarz war. „Der könnte dir passen!“. „Danke“, antwortete ich schüchtern und nahm ihn dankbar entgegen. Möglichst schnell zog ich mich um, während die Dienerinnen mich dabei neugierig beobachteten. „Ist das dein erstes Mal im Spa?“, wollten die beiden wissen. Ich nickte. Eigentlich hätte ich gerne mehr mit ihnen geredet, sie gefragt was genau der Spa eigentlich ist und was wir nun machen würden. Aber ich hatte mir mit der Zeit irgendwie abtrainiert Fragen zu stellen, die nicht wirklich notwendig waren. Ich würde schon sehen, was auf mich zu kam, wenn es soweit war. „Okay, dann hier mal das Wichtigste: Die Mädels ohne Badesachen – in der Regel sind sie gefesselt – sind im Spa, weil sie „schmutzig“ sind. Die meisten von ihnen haben Regeln missachtet, wie zum Beispiel eine Affäre mit einer Wache zu haben. Weil sie sich schmutzig verhalten haben, dürfen sie nun von jedem „gewaschen“ werden. Die Utensilien dazu sind überall in den Räumlichkeiten verteilt, du darfst alles benutzen, was du findest. Das Gleiche gilt für die Baderäume dort – du kannst eigentlich nicht wirklich was falsch machen, hab einfach Spaß! Oh, aber vertrau niemals einer Meerjungfrau“. Mit diesen Worten öffnete die Dienerin kichernd die Tür und Gelächter und Wassergeplätscher schlug uns entgegen. Hatte ich eben richtig gehört? Meerjungfrauen? Hier im Spa? Ich hatte kaum Zeit um darüber nachzudenken, denn ich stand plötzlich inmitten von einem „Waschsalon“. In den Boden waren ähnliche Liegen eingelassen, wie ich sie aus dem Baderaum kannte, in dem ich bereits „gewaschen“ wurde. In einigen davon lagen Mädchen, deren Arme und Beine seitlich an die Liegen gefesselt waren. Sogar den fiesen Wasserstrahl konnte ich bei der ein oder anderen wiedererkennen. Um die meisten Liegen hatten sich andere Mädels gesetzt. Sie benutzten die unterschiedlichsten Schwämme, Seifen, Pinsel und allerlei Kram, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. „Hey du“, rief ein gefesseltes Mädchen mir zu. „Setz dich zu mir“. Ich folgte der Aufforderung und konnte dabei nicht anders, als ihren wunderschönen Körper zu betrachten. Sie hatte volle Brüste, mit mittelgroßen, dunklen Brustwarzen, die steif waren. Ihre Scheide glänzte und ihr Kitzler streckte sich mir in voller Größe entgegen, was an dem Wasserstrahl lag, der auf genau der richtigen Höhe eingestellt war. „Du bist neu hier, oder? Ich hab dich hier noch nie gesehen“. Ich nickte. „Ich bin nur für einige Tage hier am Hof“, erklärte ich. „Ah okay, ich bin hier schon seit Jahren. Ich heiße übrigens Pia. Und du?“ „Ich bin Deena“. „Schön dich kennen zu lernen Deena. Hör mal, du siehst echt nett aus, weshalb ich dich fragen wollte, ob du mich eventuell „zu Ende“ waschen könntest? Ich würde mich natürlich auch dafür bei dir revanchieren versteht sich...“ Ehe ich darauf antworten konnte trat eine kleine süße Blondine neben mich. „Versuchs gar nicht erst Pia. Ich hab so lange auf diesen Moment gewartet und ich werde jede einzelne Sekunde davon auskosten!“ Sie stellte das Wasser ab und setzte sich mit einem kleinen Pinsel zwischen Pias Beine. „Conny wirklich. Ich kann nicht mehr, lass mich bitte kommen. Ich tu was du willst, ich tausch mit dir jede Schicht, ich räum dein Zimmer auf, nur bitte hör mich zu quälen“. Die Blonde lachte unerbittlich und fuhr genüsslich mit extrem langsamen Pinselstrichen auf Pias Klitoris entlang. „Du kannst mir nichts geben, was besser ist, als dieser Moment“, erklärte sie mit ihrem sadistischen Lächeln und Pia begann sich stöhnend zu winden und bettelte weiter. Ich spürte, wie ich feucht wurde und fragte mich, ob ich mich hier irgendwo zurückziehen konnte um mich endlich meinen eigenen Bedürfnissen zu widmen. „Hallo Süße“, ertönte eine Stimme neben mir und ich zuckte zusammen. „Du siehst so aus, als ob dir der Ausblick gefällt“, kicherte eine zierliche schwarzhaarige und deutete auf meine steifen Nippel. Augenblicklich wurde ich rot. „Ich könnte das gleiche mit dir anstellen, wenn du willst“, erklärte sie mit einem süßen zwinkern. Sie gefiel mir und der Gedanke daran turnte mich an, aber gleichzeitig wusste ich, dass ich schon zu lange „gelitten“ hatte, um jetzt noch so einer Session standhalten zu können. „Ich hab sowas gerade erst hinter mir“, sagte ich leise, woraufhin sie breit grinste. „Okay, dann werde ich nicht allzu gemein zu dir sein“. Mit diesen Worten nahm sie mich an der Hand und zog mich nach rechts einen langen Gang entlang. Ehe ich wirklich wusste wie mir geschah, fand ich mich in einem kleinen Raum wieder. Vor mir lag eine Art Massage Liege, an der - Überraschung – Fesseln für Hände und Füße angebracht waren. Außerdem hing in der Mitte der Liege ein Gurt herunter, der vermutlich ebenfalls Fesselzwecken diente.

7.12.19 21:52

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(13.12.19 12:54)
Wie schön, dass es weiter geht. Hab schon nicht mehr dran geglaubt Vielen Dank!!!


Minie (5.5.20 02:24)
Ich sehe jeden Tag gespannt rein... finde es toll das jemand solche Geschichten veröffentlicht
kiss minie

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